Infos zum Sport „Ringen“

Ringen gehört zu den ältesten Sportarten überhaupt. Zahlreiche Überlieferungen der verschiedesten Kulturen belegen, dass der Ringkampf bei antiken Kulturvölkern bereits sehr populär war. Ringen ist auch seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit ein Bestandteil des Olympischen Programms.

 

Ringen ist ein Kampf- und Kraftsport mit Ganzkörpereinsatz ohne weitere Hilfsmittel. 

 

Heute unterscheidet man zwischen zwei Stilarten:

 

Freistil: Der gesamte Körper, vom Kopf bis zu den Füßen, gilt als Angriffsfläche. Dies gilt im Stand-, wie auch im Bodenkampf.

 

Griechisch – Römisch: Nur der Körper oberhalb der Gürtellinie gilt als Angriffsfläche. Dies gilt im Stand-, wie auch im Bodenkampf.

 

Ziel des Ringens: Ist es Seinen Gegner mit fairen Mitteln und verschiedenen Grifftechniken sichtbar auf beide Schulterblätter zu bringen. Verboten sind hierbei Griffe, die dem Gegner Schmerzen zufügen können. Daher sind kratzen, beißen, treten, schlagen, würgen und Griffe gegen die Gelenke verboten. Beim Wettkampf achtet ein Mattenleiter darauf, dass der Kampf mit rechten Dingen zugeht. Er bewertet die Grifftechniken und achtet auf die regelgerechte Ausführung des Kampfes.

2 Personen beim Ringen
1 Person
4 Kinder